Erster Ausflug auf einen fremden Platz — und ein Golfcart das alles überstrahlt
Es gibt Tage auf dem Golfplatz die man nicht plant.
Man fährt hin, spielt eine Runde — und kommt mit einer Geschichte zurück die man so nicht erwartet hätte.
Unser erster gemeinsamer Ausflug in den Golfclub Hohenstaufen in Donzdorf war so ein Tag.
Sommercamp 2026 — 33 Kinder, 12 Stunden Golf und eine Überraschung die alles krönt
Das Sommercamp 2026 im Golfclub Teck war ausgebucht. Und es war großartig.
33 Kinder, aufgeteilt in drei Gruppen — das Programm war durchdacht und auf jede Altersklasse zugeschnitten.
Die Rookies — Kinder die noch nie einen Golfschläger in der Hand hatten. Für sie gab es Snackgolf, eine spielerische Einführung in den Sport bei der es weniger um Technik als um Spaß ging. Aufwärmen auf der Range, erste Schläge, erste Erfolgserlebnisse.
Die Anfänger — mit ein bisschen Golferfahrung, darunter auch mein Sohn. Neun-Loch-Runden, Putting-Wettbewerbe, Nearest to the Pin. Genug Struktur um zu lernen, genug Freiheit um das Spiel zu lieben.
Die Fortgeschrittenen — Kinder und Jugendliche die bereits ein Handicap hatten. Für sie war das Camp eine Gelegenheit ihr Spiel weiterzuentwickeln , ihr Handicap zu verbessern und sich mit Gleichgesinnten zu messen.
Mein erstes Turnier über 18 Löcher — Wind, Pech und eine rote Kugel die mich beinahe begraben hat
Manchmal läuft es nicht so wie man es sich vorgestellt hat.
Das ist im Leben so. Und im Golf ganz besonders.
Die Ausgangslage — eigentlich alles perfekt.
Die letzten beiden Wochen vor dem Turnier liefen richtig gut. Ich hatte ein paar meiner besten Runden gespielt, das Gefühl war da, die Schläge saßen. Ich war mir sicher dass ich mein Handicap verbessern würde — vielleicht sogar deutlich.
Das Turnier fand in meinem Heimatclub statt, dem Golfclub Teck e.V. in Ohmden. Ein Benefizturnier für die Deutsche Kinderkrebshilfe — ein wunderschöner Anlass, ein Platz den ich kenne, Sonne die vom Himmel strahlte.
Eigentlich alles perfekt.
Eigentlich.
Halbfinale der VR-Talentiade — Pokal, Stolz und ein schlafender Sieger auf dem Beifahrersitz
Wie mein Sohn mit dem zweiten Platz ins Finale einzieht — und warum ein fremder Vater der schönste Moment des Tages war.
Es gibt Tage die man als Elternteil nicht vergisst.
Das Halbfinale der Talentiade war so ein Tag.
Golf und Alltag — wie ich es tatsächlich schaffe, dreimal pro Woche auf den Platz zu kommen
Golf und Alltag — das klingt für viele nach einem Widerspruch. Golf gilt als zeitintensiv, als Wochenendvergnügen für Menschen mit viel Freizeit. Ich bin Teamleiter, nebenberuflich Dozent, Vater eines 7-Jährigen — und ich schaffe es trotzdem in einer typischen Woche dreimal auf den Platz.
Die VR-Talentiade — Kirschen pflücken, Blind-Putten und ein zweiter Platz
Wie ich als Begleiter einer fremden Mädchengruppe miterlebt habe, was Kindergolf wirklich ausmacht.
Was du als Golfeinsteiger wirklich brauchst — und was warten kann
Wenn man mit Golf anfängt, passiert folgendes: Man betritt einen Golfshop — oder öffnet Amazon — und steht vor einer Welt aus Schlägern, Bags, Gadgets, Handschuhen, Schuhen, Trolleys, Rangefindern und Dingen für die man noch nicht mal einen Namen kennt.
Fore! — Eine Geschichte über Sekunden, Golfbälle und Krankenhauskleber
Ich habe im Artikel über das Golfen mit meinem Sohn geschrieben, dass Golf gefährlich sein kann. Das war kein Standardsatz zur Absicherung.
Das war die eigene Erfahrung.
Golfen mit Kind — wie aus einem Nachmittag auf der Range eine echte Leidenschaft wurde
s war eigentlich keine große Idee.
Einfach den Kleinen mitnehmen, ein paar Bälle schlagen, schauen was passiert. Kein Plan, keine Erwartungen. Nur ein Vater der sein neues Hobby nicht ganz alleine genießen wollte — und ein 7-Jähriger der sowieso bei allem dabei sein möchte.
Was daraus geworden ist, hätte ich nicht ansatzweise vorhergesehen.
Das erste Mal auf dem Platz — und Golf zeigte mir sofort seinen Charakter
Es gibt Momente, die man nicht vergisst.
Nicht weil alles perfekt war. Sondern weil sie sich so anfühlen, als hätte das Spiel einem etwas sagen wollen.
Mein erster Abschlag auf einem richtigen Golfplatz war so ein Moment.
Wie alles begann - von Gran Canaria zur Platzreife
Eigentlich wollten wir nur Urlaub machen.
Gran Canaria, 2025. Sonne, Meer, kein Stress. Und dann lernt man jemanden kennen, der am nächsten Morgen verschwindet — mit Schlägern im Gepäck und einem Grinsen im Gesicht. Einen halben Tag war er weg. Und als er zurückkam, hat er so geschwärmt, dass ich ihm stundenlang zugehört habe.

